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Design/Code
18.1.09 13:27


Daddy, show me the world!

Und wieder ein Teil meiner Kurzgeschichten über meinen perfekten Vater. Enjoy.

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Es bedarf nicht viele Tage, bis die kleine Estrelle sich eingelebt hatte, bei ihrem neuen Vater.

Sie entdeckte schon am ersten Abend, dass es Betten gab, die so groß waren wie vier zusammen geschobene Betten aus dem Heim.

„Chérie, bist du so weit?“ Sie horchte auf, als ihr Vater sie rief. Heute wollte er mit ihr zum Friseur. Was auch immer das war, aber Estrelle würde es bald erfahren. Hastig rannte sie zu ihm. „Jetzt macht ein netter Onkel deine Haare vernünftig, damit sie nicht mehr so verknotet sind und ich dir nicht mehr weh tu beim Haare kämmen.“ Sagte er. „Papi?“ Sie schaute ihn mit ihren durchdringenden, dennoch so kleinen und zarten Augen an. „Ja?“ Er schaute runter zu ihr und hielt ihre Hand. „Nun bist du mein Papi, aber ich weiß nicht wie du heißt, oder hast du auch nur eine doofe Nummer?“ Auflachen musste er, bei ihrer kindlichen Naivität und ihrer Art sich auszudrücken. „Chérie, das tut mir Leid, ich vergaß es vor lauter Freude, dich nun bei mir zu haben.“ Vorsichtig hob er sie auf seine Arme. „Dein Daddy heißt Lestat! Lestat de Lioncourt. Und da du ja jetzt meine Tochter bist, heißt du auch de Lioncourt.“ „Lestat“ flüsterte sie leise und mit einem Unterton, als müsste sie erst verstehen, was das bedeutete. „Aber ich nenn dich trotzdem Papi“ sagte sie dann voller Enthusiasmus. „Jetzt sollten wir uns aber beeilen“ lächelte Lestat. Er half ihr noch schnell beim Schuhe anziehen und rückte ihr Jäckchen zurecht, dann ging es auch sofort los.

Mit der Straßenbahn fuhren sie. Estrelle war total begeistert. So viele Menschen, die das kleine Mädchen lieb anlächelten, ihr zu winkten und begrüßten. Auch war sie begeistert von den Abendlichtern der Stadt, sie war noch nie in einer richtigen Stadt, aber jetzt war es wie ein Traum. So viel konnte das kleine Mädchen gar nicht aufnehmen. „Komm Chérie, wir müssen hier raus. Ich fahre öfter mit dir in die Stadt, dann kannst du dir alles anschauen.“

Beim Aussteigen nahm Lestat Estrelle wieder auf seine Arme. „Da vorne arbeitet der Herr, der dir gleich deine Haare macht“ Er wies auf einen Laden, mit einer großen Schere als Schild.

„Hallo Monsieur de Lioncourt. Ah und das ist die kleine Miss, der ich gleich die Haare schön mache“ Ein alter Herr mit Schnauzbart beugte sich zu ihr. „Na mein Engel, wie soll ich deine Haare schneiden?“ Estrelle blickte unsicher zu Lestat hinauf. „Er tut dir nichts“ munterte dieser sie auf. „Komm setz dich erstmal“ Der Alte setzte sie auf einen Stuhl vor einen riesigen Spiegel. Estrelle betrachtete sich neugierig. „Onkel? Kannst du mich richtig hübsch machen?“ fragte Estrelle dann. „Aber sicher, du wirst die hübscheste Miss der Stadt, ach quatsch der Welt“ lächelte der Mann. „Monsieur einverstanden wenn ich meiner Hand freien Lauf lasse am Haar seiner Tochter?“ wurde Lestat gefragt. Er nickte nur zustimmend und lächelte seiner Tochter stolz über den Spiegel zu.

 

 

17.1.09 19:38


Ich breche mein Schweigen

[…]Tu' aus das Licht und dann – Tu' aus das Licht; –

Ja, lösch' ich dich, du flammenheller Diener –

Kann ich dein vorig Licht dir wiedergeben,

Sollt' ich's bereun; – doch dein Licht ausgetan,

Du reizend Muster herrlichster Natur,

Nie find' ich den Prometheusfunken wieder, […]

W.S. Othello

Und wünscht ich doch den Fehler nie begonnen zu haben. Ich wünsch es mir so sehr, es schmerzt. Mein Herz, es weint, kannst du es nicht hören? Das laute Schluchzen, die verzerrten Schreie… nach dir. Das flehen und Betteln, ich knie vor dir nieder und bete dich an. Ich gebe alles, für ein Lächeln. Ich gebe alles, für dich.

Wenn ich daran denke, wie schön es war, als wir noch  mit einander gelacht haben. Ich mich nicht unwohl bei dir fühlte. Als ich noch in Sicherheit wiegte, dich nie zu verlieren, so erfüllt es mich mit zerreißendem Schmerz, dich verloren zu haben. Und wenn ich dich dann sehe, wie du an mir vorbei gehst, mich nicht mehr anschaust und lächelst, mich nicht mehr grüßt, frage ich mich, wieso? Wie kann ich es ändern? Wie kann ich die Stille zwischen uns mit Worten füllen? Wie kann ich die Wand zwischen uns einreißen? Wie soll ich dir beibringen, dir nahe legen, warum ich bin wie ich bin, warum ich sagte, was ich jetzt bereue, warum ich nicht ehrlich zu dir war.

Nun sitz ich hier und blicke in das abgenutzte Fotoalbum, auf ein Bild mit uns zweien. Du lächelst, ich lächel und keine Sorgen. Wieso um Gottes Willen war ich so ein Vollidiot, warum bei Gabriel bin ich zu feige, zu mir und meinem Denken zu stehen? Weshalb fällt es mir so schwer es dir zu sagen?

[…]Ein Rasen dien als Kissen für uns zwei:
Ein Herz, ein Bett, zwei Busen, eine Treu.[…]

[…]Die Liebe deute, was die Liebe spricht.
Ich meinte nur, mein Herz sei Eurem so verbunden,
Daß nur ein Herz in beiden wird gefunden.
Verkettet hat zwei Busen unser Schwur:
So wohnt in zweien eine Treue nur.
Erlaubet denn, daß ich mich zu Euch füge,
Denn, Herz, ich lüge nicht, wenn ich so liege
.[…]

W.S. Sommernachtstraum

 

Ist es Liebe die mich quält?

Ist Kummer der an mir zerrt?

Ist es Sorge dich mich verschlingt?

Oder nur mein leben, welches mir nicht gelingt?

 

Bist du der, den ich will`?

Ist er, der den ich brauch?

Tust du alles, egal was das Schicksal bringt?

Wirst du mich küssen, sanfter Hauch?

 

Spielt mir das Leben einen Streich?

Kehre ich je ein ins Reich?

Werde ich dich dort finden.

Werden wir uns aneinander binden?

 

Wirst du sterben, nur für mich.

Werd’ ich lieben, nur dich?

Wirst mir deine hand geben,

In Trauer und im Regen?

© Stefanie Adam

 

Ich weiß nicht, wie ich es noch erklären soll, wie ich damit umgehen kann. Bin verzweifelt und flüchte mich ins Dunkel, wo nur Leid und Trauer auf mich warten und mich mit ihnen hinab ziehen. Die Fragen, sie halten mich jede Nacht wach. Dieses Leid, es zerfrisst mich. Und obwohl ich nun in festen Händen, weiß ich dennoch nicht, was ich wirklich will. Ist mein Leben nicht schon schwer genug, als das ich nun dich dafür einbüße, einen Fehler getan zu haben?! Ist es mir nicht gewehrt auch einmal Glück zu haben, welches mir am nächsten Tag nicht wieder genommen wird? Soll ich enden, wie das Herz hinter dicken Stahlmauern oder darf ich Leben, unter dem Sternenhimmel, an deiner Hand.

Und wenn es nur die Freundschaft ist, die du mir zurückgibst, so willige ich ein, mein Schwur zu leisten. Oh, wär’ es nur wie früher, würd’ ich endlich Frieden finden. Wäre der Schmerz gelindert, allein durch die Gewissheit, dich wieder bei mir zu haben. Will ich doch nur, dass du weißt, ich bereue alles und will’s nie wieder tun. Hab’ ich doch aus meinen Fehlern gelernt und habe dafür gebüßt.

So, mein Liebster, werde ich nun enden, in meiner Bitte, meiner Entschuldigung, meiner Erklärung an dich. Will dich nun nicht mehr belästigen und dir die Entscheidung in die Hand, was mit mir zu tun ist.

 

15.1.09 00:51


Nur mal so zwischendurch[KLICK ON IT]

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 Some art stuff..

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mein bester Freund seid Kindertagen XDDD

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hach ja, das waren noch Zeiten. XD Alter ich war so hakke an dem Tag(Abschlusszelten)

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Gott, war unser "Führer" da noch"jung" XDDD *wuschel*

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Mey, waren wir beim Abschied traurig xD Aber warum, wissen jetzt auch nich mehr ganz XD

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Hoby meine Speckbacke, I miss U ♥

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 Das war ein bisschen Quatsch aus meinem Leben...irgendwann kommt noch mehr Quatsch, was er wartet man auch noch von mir XD

 

16.1.09 17:27


Timo

 

Tapfer sagte ich;

Ich brauche Niemanden

Mutig war ich,

Als ich sprach,

Dass ich es alleine schaffe.

Schwach war ich,

Als ich das erste Mal in deine Augen blickte.

 

Klein fühlte ich mich,

Bei deiner Stärke.

Sicher fühlte ich mich,

In deinen Armen.

Geliebt fühlte ich mich,

Beim ersten Kuss.

 

Tanzen wollt ich,

Wann immer ich deine Stimme gehört habe.

Gelächelt habe ich,

Beim bloßen Gedanken an dich.

Gefreut habe ich mich,

Bei dir zu sein.

 

Schmerz empfand ich,

Als es still war.

Geweint habe ich,

Als du geschlafen hast.

Verlassen fühlte ich mich,

Bei unserem Abschied.

 

© Stefanie Adam

14.1.09 23:27


Poem

Und wenn der Wind,

Und wenn das Meer,

Auch wenn die Welt

Gegen mich wär‘

So geh ich weiter

Schritt für Schritt,

Mit einem Lächeln,

Meinen Weg.

 

Und wenn die Mama

Und wenn der Papa

Auch wenn die Freunde

Mich nicht lieben,

Ich werde kämpfen

Jeden Tag und jede Nacht,

Mit gutem Gewissen

Um mein Leben.

 

Nur wenn die Liebe,

Nur wenn du

Und auch  der Mond,

Mich haben wollen,

Dann werde ich da sein

Alle Zeit, jede Sekunde

Mit meinem Herzen

Und meiner Seele.

 

 

© Stefanie Adam

14.1.09 23:26


Daddy Saved Me

So, ich hatte die gloreiche Idee viele Kurzgeschichten, oder wie wir sie auch auch imemr nennen wollen, zu schreiben.

Die Abhandlung dadrin ist nicht einfach Fangesäusel, das hat schon einen tieferen Grund, der mit meinem eigenen Leben zu tun hat.

Estrelle bin in diesem Fall. Und ich wollte einfach etwas schreiben, dass auf süße, verständliche und nicht alt zu offensichtliche Weise, mein Denken und meinen Wunsch nach einem perfekten Daddy präsentiert.

Mit der Fanfic verdiene ich kein Geld und die Rechte für den Charakter Lestat liegen bei Anne Rice.

Allein Storyboard und der Character Estrelle[c] gehören mir. Und das sollte am besten so bleiben.

Ansonsten hoffe ich, dass es euch, mein momentan neu angeeigneter, leicht naiver und knapper Schreibstil gefällt und ihr auch die Fortsetzungen lesen werdet.

 

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17. Juli 1995

 

Nicht weit entfernt vom Industriegebiet lag ein altes Weisenhaus. Unzählige Kinder bewohnten es, die von wenigen, strengen Frauen behütet wurden.

Jedes der Kleinen schlief und keines ahnte, was in so einer stillen Sommernacht passieren konnte.

Ein kleines Mädchen, es war weinend eingeschlafen, drängte sich an ihren Teddy und nuschelte wirres Zeug. Wusste sie doch nicht, dass sie bald nicht mehr weinen musste, nicht mehr fragen musste, ob sie jemand haben wolle. Dass sie nicht mehr hungern müsse, wenn das Heim nicht genug Einahmen hatte.

 

Sanft strich er ihr, ihr langes, seidiges Haar aus dem Gesicht und lächelte. ,,Mon Chérie. Wach auf“ flüsterte er. ,,Wach auf mein Engel, es wird Zeit.“ Die kleine blinzelte müde und erblickte einen großen Mann, mit gelocktem, blondem Haar, der auf ihrem Bett saß und sanft über ihren Arm streichelte. ,,Komm wir gehen nach Hause.“ Sprach er sanftmütig. Seine kühlen, blauen Augen, funkelten nun liebevoll im Mondschein.

,,Wer bist du?“ nuschelte sie. Was er wohl wollte, fragte sie sich und setzte sich auf. ,,Ich bin jetzt dein Daddy.“ Lächelte er. ,,Natürlich nur, wenn du das möchtest.“ Das würde bedeuten, sie müsste nicht mehr hier bleiben, würde nicht dauernd bestraft werden und hätte einen Daddy. Eifrig nickte sie. ,,Darf Teddy mit?“ fragte sie vorsichtig und hielt ihm den Teddy entgegen, dem ein Auge fast heraus fiel. ,,Natürlich, Chérie. Und zu Hause verarzten wir deinen Teddy, damit ihm das Auge nicht mehr weh tut“ Er nahm ihr den Teddy aus der Hand. ,,Wollen wir dann los?“ fragte er. Wieder eifriges Nicken. ,,Prima, sagst du mir deinen Namen?“ Die Kleine schwieg für einige Sekunden und starrte zum Fußende ihres Bettes. ,,Ich bin Nummer 13.“ Sagte sie dann etwas beschämt. ,,Das ist aber doch kein vernünftiger Name für ein so süßes Mädchen. Weißt du was? Ab heute heißt du Estrelle, einverstanden?“ Sie strahlte heller als der Mond. Heftig nickend sagte sie. ,,Ja, der ist schön“ ,,Dann komm mal her“ Er streckte die Arme nach ihr aus und die kleine Estrelle stürzte sich sofort in diese. Sehnsüchtig drückte sie sich an seine Brust. ,,Gut Festhalten Schätzchen“ Er hielt sie und den Teddy gut fest und schritt ans Fenster. ,,Möchtest du noch etwas mitnehmen bevor wir gehen?“ Doch Estrelle schüttelte sogleich den Kopf. ,,Okay, dann schnell nach Hause“ Er stieg auf das Fensterbrett. ,,Du, Daddy?“ Das erwärmte sein Herz, als er seine neue Tochter das sagten hörte. ,,Ja?“ ,,Danke, dass du mein Daddy sein willst“ Er grinste, küsste ihren Scheitel und sprang aus dem Fenster in die dunkle Nacht.

 

 

12.1.09 05:35


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